Auch dieses Jahr kämpfte sich die Mainflotte zusammen in Spielgemeinschaft mit dem Musikcorps Bad-Homburg wieder durch die vier Umzüge der "tollen Tage."

Das fiel diesmal nicht leicht, da Einige relativ kurz vor den Tagen wegen Krankheit ausfielen. Elke, Manuela, Siegbert und Niels fielen wegen Bein-OP, pfeifferschen Drüsenfiebers, epileptischen Anfällen u. v. m. Kurzfristig aus. Nach dem Eschborner Umzug auch Thomas Lutz wegen einer schweren Entzündung, sodass wir dankbar waren, dass Einige, wie Michaela Raab, Frank Weindl und Nauheimer, Marius Müller, Cordula Grün... öhm... - und Thomas Meyer, Björn Weindl und bis auf einen Umzug auch Ruth Lutz stets dabei waren. Vielen Dank dafür!

Der Eschborner Umzug war, wie immer, der anstrengendste unter den Umzügen, jedoch trocken… dann der Frankfurter Umzug – erst die Angst durch Regen ... jedoch glücklicherweise trocken und gut besucht. Der Fernsehauftritt war gelungen und lange. Allerdings gab es, wie in den letzten zwei Jahren keinen Wagen – der fiel auch dieses Jahr wieder aus. Auch die Anzahl der Minister – ein Dank an jene die da waren – wahr gering. Unsere erste Vorsitzende und Wilhelm Raab wollen jedoch direkt nach Aschermittwoch sich an das Werk begeben, nach einen passenden Anhänger umzuschauen, da gerade zu der Zeit die Angebote und die Kurse recht annehmbar sind.

Den Kindern war es dennoch eine schöne Freude und nach dem Umzug wurde gemeinsam in Richtung Clubhaus des S.C. Weiß-Blau gezogen, um sich dort unter einer warmen Suppe mit Würstchen aufzuwärmen. Vielen Dank an der Stelle an unsere Maritta Gutmann und an Karl-Heinz dafür.

Am Rosenmontag fuhr die Spielgemeinschaft mit einem Reisebus und durch Conny gut verpflegt vergnügt durch das Land – nach Bendorf im Westerwald. Erstmal angekommen – so gleich auf dem Marktplatz zum Italiener, wie in jedem Jahr. Gut versorgt mussten wir feststellen, dass in Bendorf – dort wo wir immer Glück mit dem Wetter hatten – es anfing heftig zu regnen, bevor der Zug losging. So doll, dass sich unser musikalischer Leiter Frank Nauheimer ein Kondom überziehen musste :D doch auf Bendorf ist, verlass – es hörte auf zu regnen und der Zug begann. Relativ kurz und mit vielen Fußtruppen bahnte sich der Zug zur Turnhalle. Dort durfte die Spielgemeinschaft auf der Bühne zwei Liedchen zum Besten geben und nach der ein oder anderen Bratworschd ging es zurück nach Frankfurt. Einen Dank an Steven, der aus Bad Soden unseren Thomas an der Trommel vertrat.

Und keiner hätte am Veilchendienstag gedacht, dass das Wetter noch gut werden würde, dennoch bestritt unsere nur 13 – Mann und Frau starke Spielgemeinschaft den Klaa-Pariser Umzug bei Sonnenschein. Jedoch waren die 9 Musiker darunter froh, als der Pflaster-Fordernde Umzug zu Ende ging.

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